Passivhaus-Ansatz – Experimentelle Umsetzung in Südchina
Prüfung der Übertragbarkeit des deutschen Passivhaus-Prinzips unter hochfeuchten und warmen Klimabedingungen; Bau als Instrument struktureller Validierung.
Ausgangslage war ein etabliertes Passivhaus-Prinzip unter mitteleuropäischen Klimabedingungen.
Zentral war die Prüfung der strukturellen Übertragbarkeit auf ein hochfeuchtes, warmes Klima in Südchina.
Übertragbare und nicht tragfähige Komponenten wurden systematisch abgegrenzt.
Ein Pilotgebäude diente der Validierung unter realen Betriebsbedingungen.
Vorgehensweise
Prüfung der Übertragbarkeit des deutschen Passivhaus-Prinzips unter hochfeuchten und warmen Klimabedingungen; Bau als Instrument struktureller Validierung.
Systematische Prüfung bauphysikalischer und technischer Parameter.
Anpassung konstruktiver Details innerhalb definierter energetischer Anforderungen.
Monitoring realer Betriebsbedingungen.
Dokumentation belastbarer und nicht belastbarer Elemente.
Ergebnisstruktur
Prüfung der Übertragbarkeit des deutschen Passivhaus-Prinzips unter hochfeuchten und warmen Klimabedingungen; Bau als Instrument struktureller Validierung.
Klar definierte Übertragbarkeitsgrenzen des Passivhaus-Ansatzes.
Validierter Anpassungsrahmen für subtropische Klimazonen.
Reduktion konzeptioneller Unsicherheiten bei vergleichbaren Projekten.
Referenzfähige Grundlage für weitere ökologische Bauvorhaben.
Bild- und Evidenzmaterial
Praxisbesuch im Kontext nachhaltiger Stadt- und Gebäudestrukturen
Verwandte Leistungen
Diese Referenz ist mit den folgenden Leistungsfeldern verknüpft.
Transformationspfad zur Klimaneutralität
Verwandte Cluster
Diese Referenz verweist auf folgende Industriecluster.
Bei Prüfung grenzüberschreitender Kooperationen, Markteintritte oder struktureller Investitionsentscheidungen steht EPACC für ein strukturiertes Erstgespräch zur Verfügung.