Leistungsinhalt
Ausgangslage war eine historisch gewachsene Altstadt mit Funktionsverlust.
Zentral war die strukturelle Neuordnung im gesamtstädtischen Kontext.
Die funktionale Rolle sowie zulässige Nutzungen und Belastungsgrenzen wurden definiert; Stadterneuerung diente als ordnender Rahmen.
Investitionen und Kooperationen wurden innerhalb dieses Rahmens nachgeordnet verortet.
Vorgehensweise
Bei hoher Verdichtung historischer Strukturen: Klärung funktionaler Rolle und räumlicher Grenzen; Einordnung von Investition und Kooperation in eine konsistente Entwicklungslogik.
- Analyse bestehender Nutzungsstrukturen und funktionaler Brüche.
- Abgrenzung tragfähiger Funktionsfelder gegenüber nicht belastbaren Ansätzen.
- Definition einer konsistenten Funktionslogik vor Projektinitiierung.
- Einordnung von Investitionen und Kooperationen in die definierte Struktur.
Ergebnisstruktur
Bei hoher Verdichtung historischer Strukturen: Klärung funktionaler Rolle und räumlicher Grenzen; Einordnung von Investition und Kooperation in eine konsistente Entwicklungslogik.
- Festgelegte Funktionsprioritäten und räumliche Grenzen.
- Strukturierter Rahmen für Stadterneuerung und Vitalisierung.
- Reduktion fragmentierter Einzelvorhaben.
- Strukturkonforme Einbindung geeigneter Investitions- und Kooperationspartner.
Bild- und Evidenzmaterial
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