Freiburg – Public-Affairs-Präsenz in China nach der Shanghai EXPO
Nach der Shanghai EXPO: Aufbau einer dauerhaft tragfähigen Präsenzstruktur im chinesischen Kontext; Sicherung konsistenter Positionierung und wirtschaftsbezogener Anschlussfähigkeit.
Ausgangslage war die erhöhte internationale Sichtbarkeit Freiburgs nach der Shanghai EXPO.
Zentral war die strukturelle Verstetigung dieser Sichtbarkeit im chinesischen Kontext.
Eine dauerhafte institutionelle Präsenzstruktur wurde aufgebaut; Positionsdarstellung und wirtschaftsbezogene Anschlussfähigkeit wurden gesichert.
Kooperationen wurden innerhalb dieser Struktur nachgeordnet verortet.
Vorgehensweise
Nach der Shanghai EXPO: Aufbau einer dauerhaft tragfähigen Präsenzstruktur im chinesischen Kontext; Sicherung konsistenter Positionierung und wirtschaftsbezogener Anschlussfähigkeit.
Etablierung eines kontinuierlichen Arbeitsrhythmus im chinesischen Kontext.
Abstimmung institutioneller, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Schnittstellen.
Strukturierte Vorbereitung und Begleitung bilateraler Kontakte.
Sicherung der Anschlussfähigkeit über einzelne Projekte hinaus.
Ergebnisstruktur
Nach der Shanghai EXPO: Aufbau einer dauerhaft tragfähigen Präsenzstruktur im chinesischen Kontext; Sicherung konsistenter Positionierung und wirtschaftsbezogener Anschlussfähigkeit.
Dauerhaft verankerte Public-Affairs-Struktur in China.
Konsistente internationale Positionsdarstellung.
Strukturierte Grundlage für wirtschaftliche und wissenschaftliche Kooperation.
Übertragbares Modell für langfristige internationale Präsenzarbeit.
Bild- und Evidenzmaterial
Fach- und Delegationsaustausch im institutionellen Umfeld
Verwandte Leistungen
Diese Referenz ist mit den folgenden Leistungsfeldern verknüpft.
Außenbeziehungen und dauerhafte Unterstützungsmechanismen
Bei Prüfung grenzüberschreitender Kooperationen, Markteintritte oder struktureller Investitionsentscheidungen steht EPACC für ein strukturiertes Erstgespräch zur Verfügung.